Auf den Spuren der deutschen Imperialisten (1)
Moers heisst in etwa, wenn die Deutschen einmla da sind, wird man sie nicht mehr so schnell los. Und so gibt es in Qingdao auch heute noch einige Fleckchen, an denen man denkt, man sei in Deutschland gelandet... wäre da nicht das vertraute Darmtraktsäuberungs-
geräusch im Hintergrund, das einen bestetig der Realität im Reich der Mitte erinnert... ;-)
Qingdao ist im Vergleich zu Peking ein kleines Paradies: Die Luft ist klar und sauber, der Verkehr hält sich in Grenzen, es ist für chinesische Ver- hältnisse wirklich sehr sauber (Nachwirkungen der Deutschen?), es gibt wunderschöne kleine Häuschen und Villen, die Hochhausbebauung hält sich sehr in Grenzen, und es liegt direkt am Meer mit ein paar sehr schönen Sandstränden! Zum Schwimmen war es aber noch zu kalt.
Links: Eingangshalle; Rechts: Der Goldene Saal
Links: Da kommen nostalgische Gefühle auf... ein Plattenspieler!
Rechts: Qualität "made in germany", noch dazu in Stuttgart, schon damals...;-)
Links: Die Holzschiffsammlung des Gouverneurs (leider schlecht zu erkennen)
Rechts: Eigens aus Deutschland importierter Flügel
Links: Bei europäischen Imperialisten darf natürlich das Christentum nicht fehlen. Schließlich ist "Religion Opium für das Volk", gerade für das zu kolonisierende...
Rechts: Auch das patriarchalische Gruppenbild der Gouverneuersfamilie darf nicht fehlen.

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